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Prof. Stefan Homburg: "Das Wichtigste ist, dass dieser Pandemiemythos nicht in die Schulbücher einsickert."
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Im Rahmen der Gesprächsreihe „geimpft, geschädigt, geleugnet“ spricht Johannes Clasen mit Prof. Stefan Homburg. Der Finanzwissenschaftler kritisiert in dem Interview die Pandemiepolitik und fordert eine umfassende Aufarbeitung der Corona-Jahre.
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Im Mittelpunkt des Gespräch steht der Verlust rechtsstaatlicher Verfahren, der Umgang mit wissenschaftlichen Daten, die Rolle der RKI-Protokolle, die Folgen für Kinder und Jugendliche sowie die bislang unzureichende Aufarbeitung der Impfschäden.
Dabei bezeichnet Homburg den Verlust an Rechtsstaatlichkeit als den größten Schaden der Corona-Jahre. Die schnelle Verabschiedung weitreichender Maßnahmen und die Entscheidungsprozesse während der Pandemie hätten sein Vertrauen in staatliche Verfahren nachhaltig erschüttert. Zugleich sieht er in den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der Maßnahmen eine Ursache für die bis heute bestehende Spaltung der Gesellschaft.
Besonders kritisch bewertet Homburg die Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche. Schulschließungen, Maskenpflichten und sozialer Druck hätten aus seiner Sicht erhebliche Langzeitfolgen hinterlassen, deren Ausmaß sich erst allmählich zeige.
Ein weiterer Schwerpunkt des Interviews ist die Aufarbeitung der Pandemiepolitik. Homburg misst dabei den veröffentlichten RKI-Protokollen, den sogenannten Pfizer-Files sowie den friedlichen Bürgerprotesten eine zentrale Bedeutung bei. Die Dokumente würden zeigen, dass interne Bewertungen von Fachleuten in weiten Teilen von der öffentlichen Kommunikation abgewichen seien. Drei aussagekräftige Graphiken zu SARI-Daten sowie PCR-Inzidenzen stehen ebenfalls im Zentrum des Gesprächs.
Zudem kritisiert Homburg den Umgang mit dem Thema Impfschäden. Er fordert einen umfassenden Zugang zu relevanten Gesundheitsdaten, um offene Fragen wissenschaftlich untersuchen zu können. Die bisherige Aufarbeitung bewertet er als unzureichend.
Skeptisch äußert sich der Professor auch zur Arbeit der parlamentarischen Enquete-Kommission zur Corona-Pandemie, deren ständiges Mitglied er ist. Zwar begrüße er grundsätzlich den Versuch einer Aufarbeitung, seine Erwartungen an konkrete Ergebnisse seien jedoch begrenzt.
Das zentrale Anliegen Homburgs ist eine offene und kritische Auseinandersetzung mit den Ereignissen der Pandemiejahre. Nur durch eine transparente Aufarbeitung könne verhindert werden, dass künftige Generationen ein einseitiges Bild der Pandemiezeit vermittelt bekämen.
Das vollständige Interview ist Teil der Interviewreihe „geimpft, geschädigt, geleugnet“, die Stimmen von Betroffenen, Therapeuten und Kritikern der Corona-Maßnahmen dokumentiert und zur gesellschaftlichen Debatte über die Folgen der Pandemie beitragen möchte.
Das Interview ist unter folgenden Links zu finden:
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/prof-stefan-homburg/das-wichtigste-ist-dass-dieser-pandemiemythos-nicht-in-die-schulbuecher-einsickert/
https://www.youtube.com/watch?v=h4IgJUfpj0Q&t=8s
https://odysee.com/@MWGFD:0/Das-Wichtigste-ist,-dass-dieser-Pandemiemythos-nicht-in-die-Schulb%C3%BCcher-einsickert.:f
https://rumble.com/v79zopu-georgios-tziaras-ich-habe-den-kampf-noch-nicht-aufgegeben..html?e9s=src_v1_upp_a
Auf der Webseite der MWGFD ist außerdem ein zusammenfassender Artikel mit wörtlichen Zitaten zu Ihrer freien Verfügung erschienen:
https://www.mwgfd.org/2026/06/prof-stefan-homburg-das-wichtigste-ist-dass-dieser-pandemiemythos-nicht-in-die-schulbuecher-einsickert/
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
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Die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) ist ein Zusammenschluss von in Medizinberufen tätigen Personen und Wissenschaftlern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen. Wir haben uns während der Coronakrise in unserer Kritik an den überzogenen Beschränkungen zusammengefunden.
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