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Christiane Gund: Es darf nicht mehr passieren!
 
Die Physiotherapeutin Christiane Gund war überzeugte Befürworterin der Corona-Impfung. Nach ihrer Impfung mit AstraZeneca erlitt sie lebensbedrohliche Hirnvenenthrombosen und eine massive Hirnblutung. Ihr Impfschaden ist heute offiziell anerkannt. Im Rahmen der MWGFD-Interviewreihe „geimpft, geschädigt, geleugnet“ spricht sie mit Johannes Clasen über ihr Schicksal, den damaligen Impfdruck und ihren bis heute andauernden Kampf um angemessene Versorgung.
 
 
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Als Christiane Gund am 20. Februar 2021 mit AstraZeneca geimpft wurde, war sie überzeugt, damit das Richtige zu tun. Als Physiotherapeutin gehörte sie zur höchsten Priorisierungsgruppe, zugleich fürchtete sie um ihre neu eröffnete Praxis und ihre schwer an Krebs erkrankte Mutter. Sie vertraute Ärzten, Behörden und Politik – und war selbst eine entschiedene Befürworterin der Impfung.
 
Bereits wenige Stunden nach der Impfung entwickelte Gund über 40 Grad Fieber. Trotz zunehmender Beschwerden wurde ihr wiederholt versichert, es handle sich lediglich um eine Impfreaktion. Erst knapp zwei Wochen später, nachdem sie gelähmt zusammengebrochen war, wurde das dramatische Ausmaß sichtbar: Ärzte diagnostizierten doppelte Hirnvenenthrombosen, geplatzte Gefäße und eine rund 7,5 Zentimeter große Hirnblutung. Weitere Thrombosen traten unter anderem in Herz, Lunge, Leber und Bauchraum auf. In einer Notoperation musste ein Teil ihrer Schädeldecke entfernt werden. Gund überlebte nur knapp.
 
Bis heute leidet sie unter den Folgen: Halbseitenlähmung, schwere Epilepsie und Sehstörungen bestimmen ihren Alltag. Besonders belastend empfindet sie jedoch, dass sie trotz offiziell anerkannten Impfschadens weiterhin um Therapien, Medikamente und Unterstützung kämpfen muss. Das staatliche Versprechen, Menschen mit Impfschäden zu helfen, sieht sie in ihrem Fall nicht eingelöst.
 
Bemerkenswert offen spricht Gund auch über ihre eigene Rolle während der Pandemie. Sie habe den gesellschaftlichen Druck selbst weitergegeben, Ungeimpfte ausgegrenzt und geglaubt, mit ihrem Verhalten andere schützen zu müssen. Heute blickt sie erschüttert darauf zurück.
 
Ihr Schicksal müsse deshalb mehr sein als eine persönliche Geschichte. Gund fordert eine umfassende Aufarbeitung, eine konsequente Dokumentation schwerer Nebenwirkungen und vor allem eine bessere Versorgung der Betroffenen. Ihre zentrale Botschaft lautet:
 
„Es darf nicht mehr passieren! Es darf nicht mehr passieren!“
 
Mit dem Wissen von heute käme eine erneute Impfung für sie nicht infrage. Solange nicht geklärt sei, was geschehen ist, und solange die Vorgänge nicht offengelegt und dokumentiert würden, sagt sie: „wäre ich raus.“
 
Das Interview ist unter folgenden Links zu finden:
 
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/christiane/es-darf-nicht-mehr-passieren/
 
https://www.youtube.com/watch?v=T7Pttarun0c
 
https://rumble.com/v7djfn2-christiane-es-darf-nicht-mehr-passieren.html
 
https://odysee.com/@MWGFD:0/Christiane:2
 
Auf der Webseite der MWGFD ist außerdem ein zusammenfassender Artikel mit wörtlichen Zitaten zu Ihrer freien Verfügung erschienen:
 
https://www.mwgfd.org/2026/08/christiane-gund-es-darf-nicht-mehr-passieren/
 
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
 
Mit freundlichen Grüßen
Presseteam MWGFD
presse@mwgfd.org
0851 2042 5689
www.mwgfd.org
 
MWGFD e.V.
1. Vorstand Prof. DDr. Harald Walach
2. Vorstand Dr. Ronald Weikl
Sitz und Gerichtsstand: Passau
Registernummer: VR 200922
 
Die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) ist ein Zusammenschluss von in Medizinberufen tätigen Personen und Wissenschaftlern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen. Wir haben uns während der Coronakrise in unserer Kritik an den überzogenen Beschränkungen zusammengefunden.
 
 
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