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Hannah: „Für mich ist es so schlimm, dass mir nichts hilft.“
 
Die Geschichte einer jungen Sportlerin, die nach der Corona-Impfung schwer erkrankte
 
 
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Hannah lief, wenn andere noch schliefen. Über 100 Kilometer pro Woche. Ihr Ziel: fünf Kilometer unter 20 Minuten.
Heute kann die junge Frau aus Baden-Württemberg keine Läufer mehr sehen. „Das zerreißt mir das Herz, da muss ich losheulen.“
 
Was ist geschehen?
 
Nach ihren Corona-Impfungen entwickelte die leistungsorientierte Sportlerin schwerwiegende Beschwerden: geschwollene Gelenke, massive Fatigue, brennende Nervenschmerzen, Entzündungen im ganzen Körper. Es folgte eine jahrelange Odyssee durch Arztpraxen und Kliniken. Anfangs wurde ihr nicht geglaubt, es hieß ihre Beschwerden seien „psychisch“. Später fielen Diagnosen wie Post Vac, ME/CFS und eine immunvermittelte Small Fiber Neuropathie – gesichert durch Hautbiopsie.
 
Sie unterzog sich nahezu allen verfügbaren Therapien, viele davon musste ihre Familie privat bezahlen. Der Erfolg? Bis heute ungewiss.
Resigniert stellt sie fest: „Für mich ist es so schlimm, dass mir nichts hilft.“
 
Im Dezember 2025 erreichte ihre Verzweiflung einen Tiefpunkt. Als die Universitätsklinik nur noch Schmerztherapie anbot – viele Medikamente kann sie wegen Herzproblemen nicht einnehmen – dachte sie über einen begleiteten Suizid nach. „Ich wollte mit diesen Schmerzen nicht mehr leben.“
Und doch entschied sie sich erneut für das Leben. Für eine weitere Therapie. Denn eigentlich will sie nicht sterben, sondern leben.
 
Hannah spricht offen über ihre Erkrankung – trotz Anfeindungen, trotz Stigmatisierung. Sie berichtet von Ärzten, die selbst betroffen sind oder betroffene Familienmitglieder haben, aber aus Angst vor beruflichen Konsequenzen schweigen.
 
Sie fordert Anerkennung, Forschung und Ehrlichkeit.
 
Hannahs Geschichte ist kein Einzelfall. Doch sie ist ein besonders eindrückliches Beispiel für die menschliche Dimension hinter einer gesellschaftlich hochsensiblen Debatte. Denn es geht um eine junge Frau, die alles hatte – Gesundheit, Kraft, Disziplin, Ziele – und heute um grundlegende Lebensqualität kämpft.
 
Das Interview ist unter folgenden Links zu finden:
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/hannah-stoll/fuer-mich-ist-es-so-schlimm-dass-mir-nichts-hilft/
 
https://www.youtube.com/watch?v=BcjhIW6-EIU&t=504s/
 
https://odysee.com/@MWGFD:0/%E2%80%9EF%C3%BCr-mich-ist-es-so-schlimm,-dass-mir-nichts-hilft.%E2%80%9C:4/
 
https://rumble.com/v76iodo-hannah-fr-mich-ist-es-so-schlimm-dass-mir-nichts-hilft..html?e9s=src_v1_upp_a/
 
Auf der Webseite der MWGFD ist außerdem ein zusammenfassender Artikel mit wörtlichen Zitaten zu Ihrer freien Verfügung erschienen:
https://www.mwgfd.org/2026/03/hannah-fuer-mich-ist-es-so-schlimm-dass-mir-nichts-hilft/
 
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
 
Mit freundlichen Grüßen
Presseteam MWGFD
presse@mwgfd.org
0851 2042 5689
www.mwgfd.org
 
MWGFD e.V.
1. Vorstand Prof. DDr. Harald Walach
2. Vorstand Dr. Ronald Weikl
Sitz und Gerichtsstand: Passau
Registernummer: VR 200922
 
Die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) ist ein Zusammenschluss von in Medizinberufen tätigen Personen und Wissenschaftlern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen. Wir haben uns während der Coronakrise in unserer Kritik an den überzogenen Beschränkungen zusammengefunden.
 
 
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