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Georgios Tziaras: Ich habe den Kampf noch nicht aufgegeben.
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Im Rahmen der Gesprächsreihe "geimpft, geschädigt, geleugnet" spricht Johannes Clasen mit dem griechischen Gastronomen und Koch Georgios Tziaras über seinen Traum, der kurz vor seiner Erfüllung zerbrach, und über seinen Kampf, den er trotz schwerer Krankheit weiterführt.
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Der griechische Gastronom und Koch Georgios Tziaras aus Bingen am Rhein schildert im Gespräch mit Johannes Clasen seine persönliche Geschichte, sowie seine schweren gesundheitlichen Beschwerden, die nach einer Corona-Impfung auftraten. Er berichtet über den Zusammenbruch eines Lebensplans – und über seinen bis heute andauernden Kampf um Anerkennung und Hoffnung.
Tziaras, der seit Jahrzehnten gemeinsam mit seiner Familie ein griechisches Restaurant in Bingen führt, galt als aufstrebender Spitzenkoch. Er plante die Übernahme des Familienbetriebs, arbeitete auf den Meistertitel hin und sah sein Restaurant auf dem Weg zu höherer kulinarischer Anerkennung. „So war der Plan“, sagt er rückblickend.
Nach eigenen Angaben änderte sich sein Leben jedoch nach der dritten Corona-Impfung schlagartig. Kurz nach der Impfung sei er im Betrieb zusammengebrochen. Es folgten schwere gesundheitliche Beschwerden, darunter chronische Erschöpfung, Herzprobleme, Schwindel, neurologische Belastungen und Symptome von ME/CFS. Seitdem könne er seinen Beruf nicht mehr ausüben und sei im Alltag massiv eingeschränkt.
Besonders belastend sei für ihn neben den gesundheitlichen Folgen auch der Kampf um medizinische Anerkennung seiner Erkrankung. Tziaras ist Post-Vac-Betroffener, kritisiert jedoch, dass seine Beschwerden in medizinischen Unterlagen wiederholt als Post-Covid eingeordnet würden. „Ich kämpfe um eine Anerkennung, um die Wahrheit“, erklärt er.
Trotz zahlreicher Rückschläge, erfolgloser Therapien und großer körperlicher Belastung gibt der Gastronom nicht auf. Unterstützung erfährt er vor allem durch seine Familie, die das Restaurant weiterhin führt. Auch der Austausch mit anderen Betroffenen gebe ihm Kraft.
Im Mittelpunkt seiner Geschichte steht nicht nur persönliches Leid, sondern auch der Wunsch, auf das Schicksal von Impfgeschädigten aufmerksam zu machen, die sich durch ihre Erkrankung nicht ausreichend gesehen fühlen. „Ich habe den Kampf noch nicht aufgegeben“, sagt Georgios Tziaras.
Das Interview ist unter folgenden Links zu finden:
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/georgios-tziaras/ich-habe-den-kampf-noch-nicht-aufgegeben/
https://www.youtube.com/watch?v=IuI7QalQe1c
https://rumble.com/v79zopu-georgios-tziaras-ich-habe-den-kampf-noch-nicht-aufgegeben..html?e9s=src_v1_upp_a
https://odysee.com/@MWGFD:0/Georgios-Tziaras—Ich-habe-den-Kampf-noch-nicht-aufgegeben.:1
Auf der Webseite der MWGFD ist außerdem ein zusammenfassender Artikel mit wörtlichen Zitaten zu Ihrer freien Verfügung erschienen:
https://www.mwgfd.org/2026/05/georgios-tziaras-ich-habe-den-kampf-noch-nicht-aufgegeben/
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
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Die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) ist ein Zusammenschluss von in Medizinberufen tätigen Personen und Wissenschaftlern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen. Wir haben uns während der Coronakrise in unserer Kritik an den überzogenen Beschränkungen zusammengefunden.
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