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Alfred Wilbert: Man hat sich solidarisch gezeigt und wird jetzt im Regen stehen gelassen
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Die Geschichte von Alfred Wilbert steht stellvertretend für viele Menschen, die nach einer COVID-19-Impfung über schwerwiegende gesundheitliche Beschwerden berichten und sich im Kampf um medizinische, gesellschaftliche und rechtliche Anerkennung allein gelassen fühlen. Im Gespräch mit Johannes Clasen berichtet Alfred Wilbert über seinen Impfschaden und seinen Kampf um Anerkennung
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Alfred Wilbert, gelernter Fleischer und langjähriger Zusteller der Rhein-Zeitung, galt bis Ende 2021 als kerngesund. Nacht für Nacht legte er bei seiner Arbeit viele Kilometer zurück und führte ein aktives Leben.
Die Entscheidung zur COVID-19-Impfung traf er nicht aus Angst vor einer Erkrankung, sondern unter dem Eindruck gesellschaftlicher und familiärer Erwartungen. Insbesondere der Wunsch, seine Schwiegermutter im Altenheim besuchen zu können, habe eine Rolle gespielt. Im November und Dezember 2021 erhielt er zwei Impfungen mit dem Moderna-Impfstoff.
Nach der zweiten Impfung verschlechterte sich sein Gesundheitszustand dramatisch. Schwere Kopfschmerzen und Schwindel führten schließlich zu einer Einweisung in die Universitätsmedizin Mainz. Dort diagnostizierten die Ärzte einen Hirnwasserstau, der eine Operation erforderlich machte.
Auch nach dem Eingriff blieben zahlreiche gesundheitliche Probleme bestehen. In den folgenden Jahren erhielt Wilbert verschiedene Diagnosen, darunter POTS, chronische Migräne, neurologische Entzündungen, Brainfog, chronische Sinusitis sowie ME/CFS. Heute ist er nach eigenen Angaben seit über vier Jahren arbeitsunfähig und auf Unterstützung angewiesen. Sein Antrag auf Erwerbsminderungsrente befindet sich weiterhin im Verfahren.
Besonders belastend sei für ihn nicht nur der gesundheitliche Verlust, sondern auch die Erfahrung, mit seinen Beschwerden vielfach nicht ernst genommen worden zu sein.
Neben den gesundheitlichen Folgen beschreibt Wilbert auch erhebliche finanzielle Belastungen. Zahlreiche Untersuchungen, Therapieversuche und Behandlungen mussten teilweise privat finanziert werden. Die Kosten belaufen sich nach seinen Angaben mittlerweile auf mehrere zehntausend Euro. Gleichzeitig fehlen vielen Betroffenen spezialisierte Anlaufstellen sowie ausreichende medizinische und juristische Unterstützung.
„Man hat sich solidarisch gezeigt und wird jetzt im Regen stehen gelassen“, fasst Wilbert seine Erfahrungen zusammen. Dieser Satz beschreibt nicht nur seine persönliche Situation, sondern spiegelt ein grundlegendes Problem wider: Menschen, die nach einer Impfung gesundheitliche Schäden erlitten haben, fühlen sich häufig mit ihren Beschwerden, ihren Existenzsorgen und ihrem Wunsch nach Anerkennung allein gelassen.
Trotz aller Rückschläge hat Alfred Wilbert die Hoffnung nicht aufgegeben. Sein Ziel sei es, wenigstens einen Teil seiner früheren Lebensqualität zurückzugewinnen und wieder mehr Normalität in seinen Alltag zu bringen.
Seine Geschichte macht deutlich, dass hinter der Debatte über Impfnebenwirkungen konkrete menschliche Schicksale stehen, die Aufmerksamkeit, Unterstützung und eine offene wissenschaftliche Aufarbeitung verdienen.
Das Interview ist unter folgenden Links zu finden:
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/georgios-tziaras/ich-habe-den-kampf-noch-nicht-aufgegeben/
https://www.youtube.com/watch?v=5v2dX9UK-Sg
https://rumble.com/v7bb8aw-alfred-wilbert-man-hat-sich-solidarisch-gezeigt-und-wird-jetzt-im-regen-ste.html
https://odysee.com/@MWGFD:0/Alfred-Wilbert—Man-hat-sich-solidarisch-gezeigt-und-wird-jetzt-im-Regen-stehen-gelassen:3
Auf der Webseite der MWGFD ist außerdem ein zusammenfassender Artikel mit wörtlichen Zitaten zu Ihrer freien Verfügung erschienen:
https://www.mwgfd.org/2026/06/alfred-wilbert-man-hat-sich-solidarisch-gezeigt-und-wird-jetzt-im-regen-stehen-gelassen/
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Presseteam MWGFD
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1. Vorstand Prof. DDr. Harald Walach
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Registernummer: VR 200922
Die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) ist ein Zusammenschluss von in Medizinberufen tätigen Personen und Wissenschaftlern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen. Wir haben uns während der Coronakrise in unserer Kritik an den überzogenen Beschränkungen zusammengefunden.
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