Neue Medien Portal
 
 
 
Grit: "Plötzlich war sie tot."
 
Grit im Gespräch mit Johannes Clasen über die Coronazeit, ihre frühe Skepsis vor den Corona-Impfungen, den plötzlichen Tod ihrer 31-jährigen Tochter, zwei kleine Enkelkinder, die ohne ihre Mutter aufwachsen müssen und über offene Fragen, die bis heute bleiben. Kraft geben ihr die Treffen im Malchower Format, die ihr helfen, trotz Trauer und Wut weiterzuleben.
 
 
img
 
Die Geschichte von Grit und ihrer Familie steht exemplarisch für die persönlichen Schicksale, die mit der Corona-Zeit verbunden sind. Während Grit die Pandemie zunächst ruhig und ohne große Angst erlebte, entwickelte sie früh eine kritische Haltung gegenüber politischen Maßnahmen und insbesondere den neu entwickelten Impfstoffen. Für sich und ihre engste Familie schloss sie eine Impfung bewusst aus.
 
Trotz ihrer Warnungen entschied sich ihre Tochter, eine junge Mutter von zwei Kindern, im Jahr 2021 für eine Corona-Impfung. Nach zunächst unauffälligem Verlauf verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand im Frühjahr 2022. Sie litt unter starken körperlichen Beschwerden, blieb jedoch im Alltag leistungsfähig. Nur wenige Monate später verstarb sie völlig unerwartet im Alter von 31 Jahren – ohne vorherige eindeutige Diagnose.
 
Die genauen Umstände ihres Todes sind bis heute nicht abschließend geklärt. Eine Obduktion führte zwar zu der Angabe eines Herzfehlers als möglicher Ursache, doch laut ärztlicher Einschätzung erklärt dieser Befund den plötzlichen Tod nicht. Weitere Hinweise auf schwere Organschäden warfen zusätzliche Fragen auf. Besonders belastend für die Familie: Wichtige Gewebeproben wurden frühzeitig vernichtet, sodass weiterführende Untersuchungen nicht mehr möglich sind.
 
Für Grit steht ein Zusammenhang mit der Impfung fest. Sie kritisiert, dass mögliche Impfnebenwirkungen aus ihrer Sicht nicht ausreichend untersucht und öffentlich thematisiert würden. Neben tiefer Trauer prägt daher auch ein starkes Gefühl von Wut und Ohnmacht ihr Erleben.
 
Zurück bleiben zwei kleine Kinder, die ohne ihre Mutter aufwachsen müssen, sowie eine Familie, die mit unbeantworteten Fragen lebt. Unterstützung findet Grit heute in Austauschformaten mit anderen Betroffenen.
 
Grit fordert eine umfassende gesellschaftliche und politische Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen und möglicher Impfschäden. Zudem fordert sie Verantwortungsübernahme der beteiligten Akteure in Medizin, Politik und Gesellschaft.
 
Das Interview ist unter folgenden Links zu finden:
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/grit/ploetzlich-war-sie-tot/
 
https://www.youtube.com/watch?v=e0owiS5T_sI&t=4s
 
https://odysee.com/@MWGFD:0/Pl%C3%B6tzlich-war-sie-tot:1
 
https://rumble.com/v77o2wy-grit-pltzlich-war-sie-tot..html?e9s=src_v1_upp_a
 
Auf der Webseite der MWGFD ist außerdem ein zusammenfassender Artikel mit wörtlichen Zitaten zu Ihrer freien Verfügung erschienen:
https://www.mwgfd.org/2026/03/grit-ploetzlich-war-sie-tot/
 
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
 
Mit freundlichen Grüßen
Presseteam MWGFD
presse@mwgfd.org
0851 2042 5689
www.mwgfd.org
 
MWGFD e.V.
1. Vorstand Prof. DDr. Harald Walach
2. Vorstand Dr. Ronald Weikl
Sitz und Gerichtsstand: Passau
Registernummer: VR 200922
 
Die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) ist ein Zusammenschluss von in Medizinberufen tätigen Personen und Wissenschaftlern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen. Wir haben uns während der Coronakrise in unserer Kritik an den überzogenen Beschränkungen zusammengefunden.
 
 
Impressum Neue Medien Portal Abmelden
 
Copyright © Neue Medien Portal | MWGFD